Häufige Fragen zur Rauchentwöhnung mit Hypnose – für alle, die es wirklich angehen wollen.

Dieser Abschnitt ist für alle, die eigentlich gar nicht aufhören wollen.

Rauchen ist Ihr Genuss. Ihre Wahl. Ihr Recht. Das stimmt alles. Und trotzdem sind Sie hier. Sonst hätten Sie längst weggeklickt.

Drei Fragen. Keine Vorwürfe. Nur ehrliche Antworten wert.

Ist es wirklich Genuss?

Was Sie genießen, ist nicht der Geschmack. Es ist die Linderung einer Unruhe, die ohne Rauchen gar nicht da wäre. Ein Nichtraucher am selben Tisch ist entspannt, ohne etwas dafür zu tun. Sie brauchen eine Zigarette, um wieder dort anzukommen, wo er einfach ist. Das ist keine Kritik. Das ist die Mechanik der Sucht.

Ist es wirklich Ihre Wahl?

Sie sagen: Ich kann jederzeit aufhören, ich will nur nicht. Gut. Dann stellen Sie sich vor: Sie dürfen jetzt eine Stunde lang nicht. Kein Stress, kein Grund, nur: nicht. Wenn dieser Gedanke Unbehagen erzeugt, wissen Sie bereits, wessen Wahl das eigentlich ist.

Wer ist eigentlich der Chef?

„Ich bin Raucher.“ Stimmt das? Oder haben Sie sich damals nicht wirklich entschieden, sondern ist es einfach passiert? Die Sucht hat sich eine Identität gebaut und sie auf Ihr Konto geschrieben. Das ist keine Schwäche. Das ist, wie Nervensysteme funktionieren.

Die Frage, die jetzt im Hinterkopf bleibt, hat das hier getan. Nicht ich.
Wenn Sie neugierig sind, was ohne Rauchen bleibt: das Erstgespräch kostet nichts.

Diese FAQs zur Rauchentwöhnung mit Hypnose richten sich an alle, die es schon versucht haben. Vielleicht mehrmals. Das spricht nicht gegen Sie. Es zeigt, dass der Wunsch aufzuhören echt ist und tief sitzt.

Die meisten Menschen die scheitern, haben nicht das falsche Ziel. Sie haben das falsche Werkzeug benutzt. Hier finden Sie Antworten auf das, was viele beschäftigt, bevor sie den nächsten Schritt gehen.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie in Werl sage ich Ihnen ehrlich, was diese Begleitung kann und was nicht. Keine Versprechen. Keine Schreckenszenarien. Nur klare Informationen.

Für alle die es schon mehrmals versucht haben

Ich habe schon drei Mal aufgehört. Warum sollte es diesmal klappen?
Weil wir beim Muster ansetzen, nicht beim Willen. Wer dreimal versucht hat aufzuhören und dreimal wieder angefangen hat, hat nicht versagt. Er hat ein Werkzeug benutzt, das für diesen Job nicht gemacht ist. Willenskraft greift dort, wo das Rauchmuster abläuft, schlicht nicht hin. Therapeutische Hypnose und tiefenpsychologische Gesprächsarbeit setzen tiefer an.
Ich kenne die Gesundheitsrisiken. Das hat mich nicht aufhören lassen.
Das ist normal. Wissen verändert kein Verhalten, das tief im Nervensystem verankert ist. Wenn Wissen reichen würde, hätten alle Ärzte die rauchen längst aufgehört. Hier geht es nicht um weitere Aufklärung, sondern um Arbeit am Muster selbst.
Ich habe Alan Carr gelesen, Pflaster probiert, eine App benutzt.
All das setzt am bewussten Entschluss an. Das ist wertvoll und ich kenne Allen Carr aus eigener Erfahrung. Therapeutische Hypnose geht einen anderen Weg: direkt zum automatisierten Muster, das unterhalb der bewussten Entscheidung abläuft. Beides schließt sich nicht aus.
Ehrlich gesagt genieße ich Rauchen. Mir würde dann etwas fehlen.
Das ist die ehrlichste Frage auf dieser Seite. Was Sie genießen, ist nicht die Zigarette selbst. Es ist die Linderung eines Entzugs, den die letzte Zigarette erst erzeugt hat. Die Zigarette entspannt Sie nicht, sie entfernt vorübergehend eine Unruhe, die ohne Rauchen gar nicht da wäre. Nichtraucher brauchen keine Zigarette um entspannt zu sein. Sie sind es einfach. Genau da waren Sie auch, bevor Sie angefangen haben. Diesen Punkt kann therapeutische Arbeit wieder zugänglich machen.
Der Zeitpunkt stimmt noch nicht. Erst wenn der Stress weniger wird.
Der richtige Zeitpunkt kommt nicht. Das ist Teil des Musters. Der Stress, der heute den Zeitpunkt falsch macht, wird nächsten Monat noch da sein. Und das Nervensystem lernt in der Zwischenzeit weiter. Es gibt keinen perfekten Moment. Es gibt nur den nächsten Schritt.

Was Hypnose wirklich ist und was nicht

Verliere ich die Kontrolle?
Nein. Hypnose ist kein Bewusstseinsverlust. Sie sind jederzeit ansprechbar, orientiert und können die Sitzung jederzeit beenden. Es ist ein fokussierter Entspannungszustand, in dem das Nervensystem zugänglicher für neue Muster ist als im Alltagsmodus.
Muss ich sofort komplett aufhören?
Das entscheiden wir gemeinsam. Bei manchen ist ein klarer Rauchstopp von Anfang an das Ziel. Bei anderen ist ein schrittweises Vorgehen sinnvoller. Was passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Was ist mit den Entzugserscheinungen?
Die ersten 72 Stunden sind oft die intensivsten. Die Arbeit in den Sitzungen bereitet darauf vor und stärkt innere Ressourcen für diese Phase. Viele berichten, dass es leichter war als erwartet. Garantien gibt es nicht, aber keine Alleingelassenheit.
Gibt es eine Erfolgsgarantie?
Nein. Jeder der eine verspricht, lügt. Was Sie bekommen: eine ehrliche, individuelle Begleitung ohne Schönreden. Rückfälle sind möglich. Sie sind kein Urteil über Sie als Person.

Ablauf und Kosten

Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das bewährte 2+1 Konzept: zwei Hauptsitzungen mit Hypnose und tiefenpsychologischer Gesprächsarbeit, danach eine Stabilisierungssitzung. Bei individuellem Bedarf sind weitere Sitzungen möglich.
Was kostet die Begleitung?
Erstgespräch: kostenlos. Paket 3 Sitzungen (2+1): 495 Euro. Weitere Sitzungen bei Bedarf: 170 Euro je Sitzung. Wer eine Schachtel täglich raucht, gibt rund 3.000 Euro im Jahr dafür aus. Das Paket entspricht etwa acht Wochen Zigaretten.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Dafür gibt es keine Warteliste, keinen Antrag, keine Genehmigung. Und keine Meldung an Versicherung oder Arbeitgeber. Manche Zusatzversicherungen erstatten anteilig.
Vor Ort oder online?
Beides ist möglich. In der Praxis in Werl oder per Videotelefonie. Sie wählen, was Ihnen leichter fällt.

Das Erstgespräch dauert 20 bis 30 Minuten.
Kostenlos, unverbindlich, kein Druck.

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Ich unterliege der Schweigepflicht. Die Begleitung erfolgt als Heilpraktikerin für Psychotherapie außerhalb des gesetzlichen Krankenversicherungssystems. Erfahrungsberichte sind Einzelerlebnisse und keine übertragbaren Ergebnisse. Rückfälle sind möglich. Es werden keine Heilversprechen gegeben.
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